warumMannesmacht

Das “normale” Verlangen nach Sexualität sei hierbei außer Acht gelassen, es ist ja bekannt zu welchen Verbrechen dies manche Menschen treibt. Das Gegenteil macht Sex doch erst zur schönsten Sache der Welt: Die Aufmerksamkeit von den eigenen Interessen hin zu den Interessen des Partners zu bewegen und das eigene Handeln damit zu analysieren.

Wagt man diesen Schritt, so kann man eine neues Stück vom Glück entdecken. Keines Falls nur das Glück des Partners vor dem Hintergrund selbst leer auszugehen. Man spürt die Verbindung jeder Bewegung und den Gefühlen der Partnerin. Eine Art Belohnung zu der man Mal für Mal wieder gelangen möchte. Im besten Falle kein Hungerslohn für harte Arbeit sondern ein Erfolg der Leidenschaft die uns antreibt. Und so ein Beweis der Liebe, des Vertrauens ineinander und des Glücks.

Beim Vertrauen fängt alles an und leider hört dort meist auch alles auf. Es sollte immer das höchste Gut der Beziehung sein einen Ort der Sicherheit für sich zu wahren in dem Beide keine Ängste fürchten müssen. Diese Sicherheit bietet die besten Vorraussetzungen für den körperlichen Liebesaustausch. Können sich die Partner in dem beschrieben Raum ohne Ängste fallen lassen, so gelingt dies auch im Bett. Ein Moment in dem sie sich völlig hingibt, ist der Moment der größten Verantwortung aber auch die Aufforderung nach hemmungslosen Taten. Mehr als genug Gründe die Partnerin auf die höchste Stuffe zustellen.

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